John Almond (* 20. Juli 1946 im London Borough of Enfield, Middlesex, England; † 18. November 2009) war ein britischer Popmusiker an Flöte und Saxophon.
Almond (manchmal auch als
Johnny firmierend) ist der Sohn eines Schlagzeugers und somit auch von dessen Musik beeinflusst, 1940er-Jahre-Jazz von zum Beispiel
Benny Goodman und
Woody Herman. Er begann zunächst am Altsaxophon, später kamen Tenorsaxophon, Flöte, Keyboards, Vibraphon und weitere hinzu.
Er gründete zunächst eine Jazzband und spielte bei Tony Knights
Chess Men, bevor er erste Erfahrungen mit dem Rock ’n’ Roll in
Zoot Money’s Big Roll Band sammelte. Nach deren Auflösung wechselte Almond zum
Alan Price Set und 1969 zu
John Mayalls
Bluesbreakers. In selbem Jahr konnte er mit Produzent Mike Vernon eine erste Solo-LP einspielen, der im Jahr darauf eine zweite folgte.
Danach folgte Almonds erfolgreichste Zeit: Mit seinem Partner Jon Mark war er
Mark-Almond, die bis Ende der 1970er Jahre Erfolg hatte. Zuletzt arbeitete er vornehmlich als Session-Musiker; die CD-Veröffentlichung seiner Soloalben war ein Erfolg vor allem in Europa und Japan.